. werk . Leistungen.
Schreiben ist ein Handwerk
Schreiben ist ein Handwerk, wie jedes andere auch. Schreiben ist eine
Technik, die sich erlernen lässt.
Eine gute Idee jedoch, die jedem
guten Text zugrunde liegt, die dem Text Orientierung und Ziel verleiht,
eine gute Idee ist wie ein Kompass, der dem Leser den Weg weist. Das gilt
besonders dann, wenn es sich um schwierige und komplexe Themen handelt.
Ich möchte den Leser sicher und wohl behalten ans Ziel bringen. Manchmal
erfordert dies ungewöhnliche Wege. Immer aber sind es Wege, die nicht
in die Irre führen und die nicht langweilen.
Leistungsspektrum
Imagebroschüren, Inserate, Internetauftritte, Blogs, Kunden- und Mitarbeitermagazine, Newsletter, Mailings, Reportagen, Referate, Slogan-Entwicklung, Namensfindung, CI-Konzeption, Kolumnen (Bsp. "Lesezeichen" im Web-Magazin FreieHONNEFER.de)
Weitere Referenzen finden Sie in meinem textBLOG.

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Jeder Text ist so individuell, wie die Absicht, die Sie verfolgen.
Sie möchten Ihr Unternehmen unverwechselbar, klar und seriös
präsentieren. Und Sie erwarten eine Darstellung, die die Werte und
Ziele Ihres Unternehmens ebenso berücksichtigt, wie Ihre Produkte
und Dienstleistungen.
Sie suchen eine professionelle Beratung für die textliche Gestaltung
Ihrer Website. Sie erwarten thematisches Einfühlungsvermögen,
um genau die Menschen zu erreichen, die Sie erreichen wollen. Und damit
genau jene Menschen auf Sie aufmerksam werden, die Sie sich als Ihre
Kunden wünschen.
Vielleicht haben Sie bereits ein paar Stichworte und erste Notizen zu
Papier gebracht, aus denen jetzt ein geschlossener, lesbarer, ein guter
Text entstehen soll.
Ich bin neugierig auf die Ziele, die Sie verfolgen. Und freue mich auf
einen ersten gemeinsamen Austausch. Dieser
kann telefonisch oder online erfolgen. Ein persönliches Gespräch
ist in jedem Fall sinnvoll: Vertrauen lässt sich dabei am leichtesten
aufbauen.
Ich freue mich auf Ihre Anfrage.
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. werk . Aufgaben und Lösungen.
Konzeption und Textgestaltung.
Reisebericht
Aufgabe
Nach dem Besuch einer Sprachschule in Santa Barbara/Kalifornien
wollte der Kunde sein dort verfasstes Internet-Tagebuch in einen geschlossenen,
lebendigen und authentischen Reisebericht geformt haben – mit
dem Ziel, es später einem Reisemagazin oder einer Zeitung zur
Veröffentlichung anzubieten.
Lösung
Der Textneugestaltung ging ein ausführliches Briefing voraus. Anschließend
ist der Text in enger Anlehnung an das Tagebuch stilistisch bearbeitet
worden, was sowohl Kürzungen als auch deutliche Textergänzungen
und –erweiterungen beinhaltete. Zudem wurden Infoblöcke zu verschiedenen
Sehenswürdigkeiten mit entsprechenden Hyperlinks eingefügt.
Ursprünglicher Text
"Bin seit gestern in Las Vegas. Es ist einfach
großartig hier und ich weiß gar nicht was ich über die vielen
Eindrücke die ich hier sammle schreiben
soll. Habe heute ein bisschen im Casino gezockt und habe meinen Einsatz verzehnfacht… Habe
aber leider nur mit einem Dollar Einsatz gespielt.
Die Stadt hier mitten in der Wüste ist echt überwältigend, wobei
sie ja nicht mehr zum Bundesstaat Kalifornien gehört, ich aber glaube dass
sie zum Pflichtprogramm eines jeden USA Visitors gehören sollte. Man muss
einfach einmal diese Stadt erleben.
Hier rennen so viele verschiedene Persönlichkeiten und Typen rum dass ich
mich irgendwie an das Großstadtleben von New York City erinnert fühle.
Die Hotels mit ihren Casinolobbies sind überfüllt und die Massen drängen
sich in alle möglichen Gewinnstationen. Viele Tränen und wenig smileys
begegnet man hier, weil es im generellen doch eher eine Stadt des Verlierens
anstatt des Gewinnens ist. Aber ich habe euch ja schon vom Gegenteil überzeugt.
Man muss nur sein Limit kennen und rechtzeitig aufhören, aber ich kann
die Sucht die einen packt nachempfinden."
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Textfassung textwerk-online
"Auf dem Weg zum Grand Canyon besuche ich Las Vegas.
Nach einer mehrstündigen
Fahrt durch die Wüste, taucht die Stadt wie eine Fata Morgana als glitzernder
und funkelnder Stern, hell und leuchtend, ganz plötzlich und unerwartet
in der Dunkelheit auf. „Welcome to Fabulous Las Vegas” steht als
Willkommensgruß auf dem berühmten Neonschild am Eingang der Stadt.
Es ist schwer zu sagen, was genau die Faszination dieser Stadt ausmacht:
ist es die Tatsache, dass sich dieses Eldorado der Glücksritter und Spieler
wie aus dem Nichts aus dem Wüstensand erhebt, umgeben nur von meilenweiter Ödnis?
Oder ist es der nicht enden wollende Touristenstrom, der die Stadt zu überschwemmen
scheint (jährlich rund 37 Millionen Menschen)? Oder aber ist es die unglaubliche
Bautätigkeit, als Folge der ständig wachsenden Bevölkerungszahl?
In den letzten 25 Jahren stieg die Einwohnerzahl von Las Vegas um 300 Prozent!
150.000 Betten stehen den Gästen der Stadt zur Verfügung. Las Vegas,
das vom Tourismus lebt, macht ein Viertel seines Umsatzes mit den Casinos
und Spielhallen, drei Viertel entfallen auf Eintrittskarten für Shows,
Souvenirs und Luxusartikel. 2004 betrugen die Einnahmen durch Touristen 33,7
Milliarden $. Ist es die enorme Wirtschaftskraft einer Stadt ohne jegliches
Hinterland, oder sind es vielleicht doch die Menschen, denen man hier begegnet,
vom kleinen Angestellten bis zum millionenschweren Unternehmer, vom Familienvater
bis zur extravaganten Großstadtblüte, vom Akademiker bis zum Hilfsarbeiter,
vom Künstler bis zum Spießer…? Sie alle trifft man hier, und
es kommt einem vor, als schaute man durch ein Brennglas auf die spiel- und
unterhaltungssüchtige
Menschheit.
Las Vegas ist einfach großartig und ich bin begeistert. Und so mache ich,
was alle Besucher machen: ich gehe ins Casino. Ich gewinne beim Roulette gleich
das Zehnfache meines Einsatzes. Der war mit nur einem Dollar allerdings mit
europäischer, besser gesagt, mit deutscher Sparsamkeit gewählt.
Ich gehe über die Boulevards und beobachte wie sich die Menschenmassen
in alle möglichen Gewinnstationen drängen. Die Hotels mit ihren Casinolobbys
sind überfüllt. Ich sehe viel Verzweiflung und wenig Freude. Für
die meisten Besucher ist Las Vegas wohl eher eine Stadt des Verlierens und
nicht des Gewinnens."
Der vollständige Text unter: 90tagekalifornien.twoday.net/
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. werk . Aufgaben und Lösungen.
Konzeption und Textgestaltung.
Advertorial – redaktionelle Werbung
Aufgabe
Aufmacher für die Werbekampagne eines Renault-Autohauses. Ziel:
Imageoptimierung und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Umfeld: Anzeigen
und Eventmarketing.
Lösung
Recherche im Rennstall, Interview und Briefing des Kunden. Eingebettet
in die motorsportliche Erfolgsgeschichte eines Renault-Händlers,
werden Qualität und Leistungsstärke des Automobilbauers im Umfeld
persönlicher Rennsportbegeisterung lebensnah und authentisch geschildert.
Textprobe als Pdf-Datei:
In den Fängen des Spiders - Motorsport im Umkreis der Formel 1 [Pdf]
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Redaktionelle Beiträge
Aufgabe
Feuilletonbeitrag über den Komponisten Bernd Alois Zimmermann.
Lokaler Bezug, musikalische Bedeutung, kulturelles Erbe, unbekannte
und bedeutende Orte in der Stadt.
Lösung
Dokumentarische bis anekdotische Darstellung über Kindheit und
Jugend des Komponisten in Bliesheim. Musikhistorische Einordnung, anschauliche
Schilderung des kulturellen Erbes der Stadt.
Textprobe als Pdf-Datei:
Notenschatz
auf dem Dachboden - Geburtshaus des Komponisten Bernd Alois Zimmermann unter
Denkmalschutz gestellt [Pdf]
Redaktionelle Beiträge
Aufgabe
Leitartikel zur Pflegereform. Anlass: Bundesweite Aktionswoche „Heute
gut! Morgen besser?“ Lokaler Bezug.
Lösung
Erlebnisorientierter Bericht, informativ, kritisch, sachlich, persönliche
Stellungnahmen betroffener Menschen.
Textprobe als Pdf-Datei:
Das
Ende der Solidarität? - Die Situation bei der Altenpflege verschlechtert
sich dramatisch. Zwei Minuten Zeit zum Wasserlassen. Kürzungen beim sozialen
Dienst [Pdf]
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